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SUMMARY:Raymond Liew Jin Pin: Solotus – Lotus Fight Club
DESCRIPTION:Tanz-Solo im Rahmen vonSOLO – Festival für künstlerische Alleingänge \nInformation zur Veranstaltung:\n\n»Solotus« ist eine Solo-Version von Raymond Liew Jin Pins Stück »Lotus Fight Club«. Raymond bezieht sich darin auf ein Sodomie­gesetz aus der Kolonialzeit\, das in Malaysia noch heute Anwendung findet und körperliche Bestrafung durch Aus­peitschen vorsieht. Er konfrontiert die lokalen politischen und religiösen Restriktionen\, Tabus und Zensur aus seiner Außen­perspektive als schwuler Immigrant in Deutschland. \n»Solotus« lädt dazu ein\, Raymond auf einer Gratwanderung zwischen Gewalt und Vergnügen\, Bestrafung und Freude zu folgen. Durch das Reenactment traditioneller Tänze wie dem chinesischen Bänder­tanz werden Symbole und Bewegungen in eine neues Licht gestellt\, in dem Bänder zu Peitschen werden und Peitschen­hiebe voller Lust sind. Als Ritual der Widerstands­fähigkeit und Heilung wird der Peitschen­tanz selbst zum Akt der Rebellion. \nInformationen zu den Akteur*innen:\n\n\nRaymond Liew Jin Pin (er/ihm) ist ein in Deutschland arbeitender malaysischer Choreograf und Performer. Seine Arbeiten beschäftigen sich oft mit seiner viel­fältigen Tanz­ausbildung\, die vom traditionellen bis zum zeit­genössischen Tanz reicht. Dies führte ihn zu seiner Recherche darüber\, wie sich die queere südost­asiatische Diaspora bewegt und er entwickelte »Maria Cencaru: A Southeast Asian Cis-Sis Reunion«. Zusammen mit seinem Partner Jascha Viehstädt arbeitet er an choreo­grafischen Projekten wie z.B. »1000 Kisses«. \nraymondliewjinpin.comInstagram @raymondliewjinpin ↗\nInfomationen zur Barrierefreiheit:\nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nDer Publikumsbereich auf der Tribüne ist bestuhlt.Die Rollstuhlplätze befinden sich in der Regel in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch 0421 520 80 70\, per Email an ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden.
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LOCATION:Schwankhalle\, Buntentorsteinweg 112/116\, Bremen\, 28201
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SUMMARY:Bernadette La Hengst im Lagerhaus
DESCRIPTION:Vier Jahre nach „Wir sind die Vielen“ kommt Agitations-Chanteuse Bernadette La Hengst zurück mit ihrem neuen Album „Visionäre Leere“. In einer Wüstenlandschaft wässert Bernadette in silberner Gartenschürze mit einer Gießkanne ihre Gitarre und füllt so die Leere mit neuen musikalischen Pop-Visionen. Denn wo nichts ist\, kann etwas werden. Bei ihren Konzerten versteht es Bernadette La Hengst ihr Publikum mit Electro-Dance Ohrwürmern\, Krautbeat und swingendem Loverssoul mitzureißen. Die Beats sind fett\, der Charme entwaffnend. Politisch\, Feministisch. Die Energie ihrer ehemaligen Band Die Braut haut ins Auge sprüht hier immer noch einige Funken\, die aktuell von ihrer Begleitband den Ladettes weiter gefunkt werden. Support: Frauke 400. \nIm Saal. \nCopyright Text & Bild: Lagerhaus
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LOCATION:Kulturzentrum Lagerhaus\, Schildstraße 12-19\, Bremen\, 28203
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SUMMARY:Im Portrait: Marysol Schalit im Sendesaal
DESCRIPTION:Marysol Schalit war während der Zeit ihres Engagement am Theater Bremen  einer der Publikumslieblinge. Sie hat zahlreiche Partien des lyrischen- und dramatischen Koloraturfaches interpretiert und das Publikum mit der Intensität und Tiefe\, mit der sie die Partien auisgelotet hat. Begleitet von ihrem Klavierpartner dem Studienleiter des Bremer Theaters und Pianisten Rolando Garza-Rodríguez präsentiert sie sich mit der ganzen Bandbreite ihres Könnens. Von Barockmusik über das klassische Liedrepertorie bis zum Chanson wird diese Ausnahmekünstlerin zu erleben sein\, die an diesem Abend auch über das Leben einer Opernsängerin berichten wird. \nDie berner Sopranistin Marysol Schalit absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern/Biel bei Marianne Kohler und schloss ihr Konzert-\, Solisten- und Operndiplom mit Auszeichnungen ab. Sie besuchte Meisterkurse bei Krisztina Làki\, Cornelia Kallisch\, Jadwiga Rappé\, Yvonne Naef\, Margreet Honig\, Gerard Wyss\, Noemi Nadelmann und Heidi Brunner.\nSie wurde mit zahlreichen Auszeichnungen und Preisen bedacht: u.a. Friedl Wald Stiftung\, Kiefer Halblitzel Stiftung\, Migros-Kulturprozent Studienpreise\, mit zusätzliche Anerkennung als Migros-Kulturprozent Solistin\, 2. Preis am internationalen József Simándy und Anneliese Rothenberger Wettbewerb\, sowie am internationalen Gesangswettbewerb Oper Schloss Hallwyl.\nNoch während ihrer Ausbildung gastierte sie mit verschiedenen Rollen am Stadttheater Biel- Solothurn und gehörte seit der Spielzeit 2010/11- 2022 zum Ensemble am Theater Bremen. Hier feierte sie seitdem grosse Erfolge u.a. als Pamina (Zauberflöte)\, Susanna (Nozze di Figaro)\, Ilia (Idomeneo)\, Gilda (Rigoletto)\, Adina (Elisir d’amore)\, Musetta (Bohème)\, Jenny Hill (Mahagonny)\, Anne Trulove (Rake’s Progress) und Nannetta (Falstaff) und in den Titelpartien Simplicius Simplicissimus (Hartmann) \, Lulu (Berg )\, Alcina (Händel) und Das schlaue Füchslein (Janáček).\nWeiter wurde sie 2017 mit dem Bremer Publikumspreis «Silberner Roland» und 2022 mit dem „Kurt-Hübner-Preis“ für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen ausgezeichnet.\nGastengagements führten sie als Musica/Speranza/ Ninfa (Orfeo) ans Teatro Arriaga in Bilbao\, als Gretel an die Opéra national de Lorraine in Nancy und als Pamina und Angelica (Orlando) ans Theater Osnabrück.\nIn der Schweiz gastierte sie als Adele in der Fledermaus Produktion von „argovia philharmonic“ in der Regie von Robert Hunger-Bühler und der musikalischen Leitung von Tobais Engeli.\nAb der Saison 2022/23 arbeitet Marysol Schalit als freischaffende Sängerin gastiert in King Arthur (Purcell/Schorsch Kamerun) ans Theater Bremen und als Vitellia (La clemenza di Tito\, Mozart) ans Theater Osnabrück zurückkehren.\n2023/24 wird sie ihr Debüt an der Oper Bonn als Gilda in Rigoletto haben und am Stadttheater Biel/Solothurn Anne Trulove in The Rake`s Progress von Stravinsky singen. 2024/25 debütiert sie die Titelpartie in Iphigénie en Aulide von Gluck bei Brig Barock\, singt Konzerte in der CH\, AT und DE und gibt im März 25 ihr Debüt am Volkstheater Wien in der Produktion Villa Orlofsky von Paul-Georg Dittrich.Regelmässig führen Marysol Schalit Konzerte in die Schweiz\, nach ganz Europa und 2019 gab sie auch ihr Debüt in China.\nEinige Highlights sind eine Konzerttournee mit dem Budapest Festival Orchestra unter Ivan Fischer durch die grössten Konzertsäle der Schweiz\, Beethovens Singspiel „Egmont“ an der Opéra de Lausanne\, mit dem Orchestre de Lausanne unter Bertrand de Billy und dem Schauspieler Tobias Moretti und Mahlers 4. Symphonie im Musikverein Wien mit dem Tonkünstler Orchester unter Lorenzo Viotti. Darüber hinaus sang sie das Brahms Requiem an der Opéra National de Lorraine Nancy unter Domingo Hindoyan\,  Adele in der „Fledermaus-Tournee“ mit der Philharmonie Baden-Baden und ein Neujahrskonzert in Macau mit dem Macao Orchestra unter Thomas Rösner sowie Mozarts c-Moll-Messe mit dem Bern Symphonieorchester unter Laurent Gendre.\nMit dem Elbipolis Baroque Orchestra sang sie die Rolle der Lavinia in Bononcinis Camilla\, mit einem Live- Mitschnitt durch WDR bei den Tagen alter Musik in Herne\, im Casino Bern sang sie Mendelssohns Elias mit der Camerata Schweiz unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer.\nMarysol Schalit hat eine große Leidenschaft für Liederabende\, die sie regelmässig in der Schweiz\, wie auch in Deutschland gibt. \nGefördert durch die Heinz-Peter und Annelotte Koch Stiftung. \nCopyright Text & Bild: Sendesaal
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SUMMARY:Ballshaker  AC/DC Cover\, Bremen
DESCRIPTION:Heute Abend lädt uns Ballshaker ein\, an DER AC/DC Experience teilzuhaben. Wie ein Rock ’n’ Roll-Zug donnern Ballshaker durch die gnadenlos groovenden Songs der Rockgötter Angus\, Malcolm & Co.\, immer darauf bedacht\, sowohl musikalisch als auch showtechnisch dem Original in Nichts nachzustehen. Dabei werden natürlich die Klassiker gespielt\, aber auch der eine oder andere eher selten live zu hörende Song findet seinen Platz in der Show. Und da die Musiker nicht nur mit Leidenschaft sondern auch mit größtmöglicher Kompetenz gesegnet sind\, steht einem fulminanten Rock ’n’ Roll-Abend nichts im Wege. \nCopyright Text & Bild: Meisenfrei \n 
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