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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Böttcherstrasse – Camille Claudel & Bernhard Hoetger – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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LOCATION:Museen Böttcherstrasse\, Böttcherstraße 6-10\, Bremen\, Bremen\, 28195\, Deutschland
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SUMMARY:„Digitalhelfer“ Vortrag in der DKV-Residenz an der Contrescarpe
DESCRIPTION:Digital dabei sein \nBislang sind Sie gut ohne Internet ausgekommen. Sei es\, weil Sie Ihre Angelegenheiten per Telefon oder zu Fuß erledigen konnten\, oder Sie haben jemanden an Ihrer Seite\, der Ihnen Dringendes gerne abgenommen hat. Doch nun wollen Sie selbst aktiv werden und sich mit der modernen Technik vertraut machen. \nInformationsveranstaltung: „Was sind Digitalhelfer?“ \nDie Digitalhelfenden unterstützen Sie gerne bei den ersten Schritten im Internet. \nDie Digitalhelfenden zeigen Ihnen\, wie Sie relevante Informationen erhalten\, zum Beispiel für: \n\nFotos & Mitteilungen: mit Familie und Freundeskreis austauschen\nTechnische Unterstützung: gemeinsam Smartphone\, iPad und Computer einrichten\nNützliche Programme einrichten und sichere Datennutzung\nNachrichten lesen: aus Bremen\, dem Umland\, Deutschland und der Welt\nKontaktdaten und Öffnungszeiten: von Ärzten\, Apotheken\, Einzelhandel und Handwerkern\nFreizeitgestaltung: Reisen buchen\, Kultur- und Sportveranstaltungen finden\nAuf Wunsch erfahren Sie mehr über Facebook\, Instagram und Co.\nBankgeschäfte per Online-Banking regeln: Kontoumsätze und -auszüge\, Überweisungen\, Bargeld anfordern\nund vieles mehr\n\nDozenten: Defne Alkan und Peter Kantnik \nCopyright Text & Bild DKV Residenz Contrescarpe
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DESCRIPTION:Uraufführung\nAuftragswerk für das Theater Bremen\nOper von Elmar Lampson\nText von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling\nIn deutscher Sprache mit deutschem Übertext\nMusikalische Leitung: Yoel Gamzou\nRegie: Philipp Rosendahl \nEin kleines Ostseebad diente Eduard von Keyserling am Vorabend des Ersten Weltkriegs als Kulisse einer radikalen Utopiekritik\, die bereits die Katastrophen des 20. Jahrhunderts vorausahnt. Fernab der Routinen des Alltags wachsen die Sehnsüchte und Selbstverwirklichungsträume einer lebenshungrigen Aussteigerin\, eines selbst ernannten Künstlers und eines privilegierten Zöglings der Reichen und Mächtigen ins Unermessliche. Die schiere Übermacht des Meeres entlarvt all die „großen Gefühle“ bald als selbstverliebte Illusionen. Der Komponist Elmar Lampson\, ein Meister zwischen Tonalität und Atonalität angesiedelter Klangmagie\, verhilft dem subtil ironisierenden Ton von Keyserlings feiner Gesellschaftsanalyse zu einer schillernden Vielstimmigkeit.
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SUMMARY:ABIGAIL LAPELL & STEPH CAMERON - Konzert im KITO
DESCRIPTION:Abigail Lapell und Steph Cameron sind zwei Folk-Musikerinnen aus Kanada und sie haben sich für eine Europatour zusammengetan. Jeweils mit aktuellen Alben im Gepäck kommen sie am 27. April ins KITO Bremen-Vegesack und präsentieren mit ihrer gemeinsamen Band Songs aus ihrem Repertoire. Das Schöne an diesem Doppel: Lapell und Cameron klingen sehr unterschiedlich und ergänzen sich dadurch gekonnt. \nAbigail Lapell ist 45 Jahre alt und hat mit ihrem warmherzigen und dennoch teils schroffen Sound schon einige Preise abgeräumt. Gleich drei Canadian Folk Awards konnte die Musikerin aus Toronto in den letzten fünf Jahren gewinnen. Meist begleitet sie sich mit virtuoser Fingerstyle-Technik auf der Gitarre. Sie spielt aber auch Klavier und Mundharmonika\, dazu hat sie einen Sinn für orchestral arrangierte Songs. Es geht etwas Verführerisches von ihrer Musik aus. Für ihr letztes Album „Anniversary“ hat sie mit Tony Dekker von der renommierten Folkrock Band Great Lake Swimmers zusammengearbeitet. Lapell gelingt es\, wehmütigen Countrysound und fluffige Jazzelemente zu einem einzigartigen Klang zu vermengen\, der direkt ins Herz geht. \nAus der Stadt Saskatoon im Herzen Kanadas stammt Steph Cameron. Wenn sie ihre Gitarre umhängt und die Stimme erhebt\, kommen Erinnerungen an Fleetwood Mac und Joni Mitchell auf. Etwas Helles und Sonnendurchflutetes geht von ihrer Musik aus. Sie singt über Liebe\, Verlust und unsere Verbindungen zur Natur. Ihr neues und viertes Album heißt „Blood Moon“ und es ist das erste\, das sie mit einer Band aufgenommen hat. Cameron goes electric. Aufgenommen hat sie es im Afterlife Studio in Vancouver und damit in Räumen\, in denen auch schon Diana Ross und Led Zeppelin gearbeitet haben. Dieser warme Geist der Vergangenheit habe sie inspiriert und angetrieben. Cameron schreibt Songs\, die fest verwurzelt im Hier und Jetzt sind und dennoch einladen\, mystische und verwunschene Pfade zu erkunden. \n© Text: KITO / © Bild: KITO
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LOCATION:KITO – altes Packhaus\, Alte Hafenstraße 30\, Bremen\, 28757
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