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SUMMARY:Mittagstisch für Schüler
DESCRIPTION:Mittagstisch für Schüler\n\nKinder stark machen und Selbstbewusstsein aufbauen\, liegt dem SOS-Kinderdorf am Herzen. Und das nicht nur im SOS-Kinderdorf in Worpswede\, sondern ebenso in den familienunterstützenden offenen Angeboten in Bremen-Nord.\nSo hat sich der Mittagstisch des SOS-Kinderdorfes Worpswede in der Grohner Düne als offenes Angebot für Kinder und Jugendliche\, die sich im Übergang zwischen Grundschule und weiterführender Schule befinden\, zu einer festen Institution entwickelt. Dies schließt auch Kinder ab der vierten Klasse ein\, die aus unterschiedlichen Gründen keine Hortbetreuung in Anspruch nehmen können.\nMit unserem Angebot schaffen wir täglich für rund 20 selbstmotivierte Kinder und Jugendliche nach dem Schulalltag eine Anlaufstelle\, in der wir sie beteiligen und ihnen dadurch eine Atmosphäre schaffen\, in der sie sich angenommen\, wertgeschätzt und zugehörig fühlen. Hier gibt es nicht nur jeden Tag nach der Schule einen Mittagssnack\, sondern auch vielfältige Freizeitgestaltung wie Kreativangebote\, Gemeinschaftsspiele\, interkulturelles Kochen\, Hausaufgabenbetreuung und wöchentliches Fußballtraining mit Trainern von Werder Bremen im Rahmen\ndes „Spielraum“ Projektes.
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SUMMARY:Gehäkelter Perlenschmuck\, Kreativreihe
DESCRIPTION:Gehäkelter Perlenschmuck \n Frau Evers zeigt und erklärt uns die Herstellung von gehäkeltem Perlenschmuck. Wer möchte\, kann es auch selbst ausprobieren (Materialkosten nicht inkludiert). Fertige Ringe\, Armreifen und Halsketten können auch erworben werden (ca. 15 – 30€)\, ein schönes Geschenk.
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LOCATION:Haus der Zukunft – Kulur-Cafe\, Lüssumer Heide 6\, Bremen\, 28777
CATEGORIES:Kunst,Menschen treffen,Seminar
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SUMMARY:Precarious Pleasures »How to Make Something In:visible«
DESCRIPTION:Bewegungsworkshop mit Oliver Artur \n\nDieser Bewegungs­workshop richtet sich an die queere/­trans Community Bremens. Unter Verwendung von somatischen Übungen\, Theater­spielen und Instant Composition liegt der Schwerpunkt darauf\, wie die eigene Präsenz im Raum verstärkt werden kann. In den kreativen Prozess werden auch Stimme und Text als Material einbezogen. \nDie Teilnehmenden beschäftigen sich mit ihrem individuellen Rhythmus\, um daraus ein kollektives Rhythmusgefühl zu entwickeln. Wenn wir uns in einer Gruppe bewegen und simultan improvisieren ist die Gefahr des Scheiterns größer. Es wird darauf hingearbeitet\, kleine Misserfolge und die Verletzlichkeit des Unbekannten als Teil des kollektiven kreativen Prozesses anzuerkennen\, um so Scheitern in Vergnügen zu verwandeln. Es wird Momente geben\, um zu komponieren\, zu reflektieren\, zu teilen\, zu schreiben und zu ruhen. \nOliver Artur (he/they) ist ein queerer trans* Künstler aus Amsterdam. Seine Bewegungspraxis gründet sich auf Techniken wie Skinner Releasing Technique®\, Contact Improvisation\, Body-Mind Centering®\, Stream of Conscious Writing\, Butoh u.a.. Das Wilde\, Sanfte und Gewagte sind die Haupt­inspirations­quellen für seine Arbeit. Er schafft Räume zur Abschaffung normativer Muster und für neue\, disruptive und seltsame Wege\, um Scheitern und Realität im Tanz zuzulassen. \n\n\n\nPrecarious Pleasures\n»Precarious Pleasures« ist ein Labor für Improvisation und queerfeministische Praxis. Die diesjährige Workshopreihe lädt zum kollektiven Scheitern ein. Inwiefern kann Improvisation einen Raum für lustvolles Wagnisse eröffnen? Wie können wir kollektiv Räume schaffen\, die einen Boden für eine mutige Tanzpraxis bilden? Und dürfen wir uns beim Tanzen eigentlich schämen? \nIm Workshop »How to make something in:visible?« (Do 30.10.) lädt Oliver Artur (he/they) aus Amsterdam queere Körper dazu ein\, sich mit der eigenen Sichtbarkeit und damit verbundenen Momenten von Genuss\, Scham und Scheitern auf der Bühne auseinander­zusetzen. Im Stimm­improvisations­workshop »Fragile Frequencies« (Sa 1.11. und So 2.11) mit Esther Adam (sie/esther) wird das Scheitern mit Dissonanz und kollektiver somatischer Praxis stimmlich und somatisch erforscht. Im Workshop »Perfect Public Failure« (Do 6.12. und Fr 7.12.) von Katze Greeven (alle Pronomen) werden mittels verschiedener Scores Improvisations­formen im öffentlichen Raum erprobt. \n\n\n\n\nOliver Artur (Amsterdam) lädt queere Körper dazu ein\, sich mit der eigenen Sichtbarkeit und auf der Bühne auseinanderzusetzen. Mit somatischen Übungen\, Theaterspielen und Instant Composition wird daran gearbeitet\, die eigene Präsenz im Raum zu verstärken. Der Workshop der Reihe »Precarious Pleasures« richtet sich an die queere/trans Community Bremens. \nBarrierefreiheit:\nIn englischer LautspracheDer Workshop richtet sich an die queere/trans Community BremensTeilnahme kostenlos. \nAnmeldung unter precariouspleasures@posteo.deBitte bequeme Kleidung\, etwas zu Trinken\, Notizbuch & Stifte mitbringen
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LOCATION:Schwankhalle\, Buntentorsteinweg 112/116\, Bremen\, 28201
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SUMMARY:Fuffifufzich - Konzert im Schlachthof
DESCRIPTION:Als Fuffifufzich das erste Mal auftrat\, 2021 war das\, und die Volksbühne binnen Minuten ausverkauft\, widersetzten sich einige Fans der Schwerkraft. Und was nachts für Freibäder gilt\, zeigte sich da\, das gilt auch für Konzerte: Klettern Menschen über Zäune\, um noch hineinzukommen\, brennt sich alles Folgende in das Großhirn ein – und der Soundtrack ins kollektive Gedächtnis. \nDas Repertoire von Fuffifufzich – damals noch ohne Label oder Management – umfasste vier Songs. Fuffifufzich sang sie einfach zweimal und das Publikum jede Zeile doppelt. Besonders textsicher: „Hallo 110\, ist da die Po-Polizei? Ich möchte Anzeige erstatten wega Heartbreakerei“. Der Debuthit Heartbreakerei feat. Magic Island: 1\,6 Millionen Aufrufe bei Spotify. \nFuffifufzich lässt sich weder auf eine Sprache festnageln noch to a genre. Ein bisschen\, als wären fünf Browsertabs zu einem verschmolzen: Aus dem einen raunt Rap\, aus dem anderen ein Falco und dann schmiegt sich noch Vicky Leandros ins Ohr. Oder war das Paff Meisi? Am ehesten vielleicht so: ein dreamy\, steamy Synthiepop\, der mal sphärisch einsickert und mal Cloudschlager ist\, mal unter der Bettdecke flüstert oder dann vom Baugerüst schreit. Fuffifufzich singt und spricht\, mal dada\, mal gaga\, weil das Leben zu wichtig ist\, um es immer ernst zu nehmen. Vor allem dann\, wenn es um Fuffifufzichs Fachgebiet geht: die Liebe. \nSeit der Single Heartbreakerei ist viel passiert: ein gleichnamiges Album\, zwei ausverkaufte Tourneen. Fuffifufzich trat auf der Fusion auf\, spielte den Festsaal Kreuzberg voll und die Kulturbrauerei. Bald tauchten die Songtexte in Schultoiletten\, bald auf S-Bahnen auf. Sie wurden unter treue Haut gestochen und in Romanen gedruckt. Fuffi\, wie ihre Fans sie auch nennen\, war zu Gast im Podcast des Zeitmagazins und kuratierte einen Abend auf radioeins. 2023 beauftragte das Pop-Kultur-Festival Berlin eine Commissioned Work und Fuffifufzich\, weil warum nicht\, dafür ein Streichensemble. Vor der größten LED-Leinwand Europas wiederum drehte Fuffifufzich ein Video für das Projekt Reeperbahnfestival COLLIDE. Falsch\, es waren ja gleich drei! \nUm die Person hinter der Künstlerin ranken indes Sagen. Fuffifufzich\, zitiert etwa der Musikexpress\, wurde 2018 geboren und zwar mit Sonnenbrille im Gesicht. Fragt man Fuffi selbst\, gibt Fuffi zu Protokoll: „Fuffifufzich ist ein Italo-Western und eine verschneite Straße in Berlin\, ist eine kleine Maus und eine Queen.“ Ihre Texte schreibt Fuffifufzich selbst\, die Lieder produziert sie gemeinsam mit Johannes Aue. Auf der Bühne hypnotisiert dieser hinter dem Keyboard und zu seiner Linken: Laura Landergott\, die den Bass Mal für Mal spielt\, als erwecke sie ihn gleich zum Leben. \n\n\n\nCopyright Bild: Klara Johanna Michel
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LOCATION:Schlachthof Kulturzentrum\, Findorffstraße 51\, Bremen\, 28215
CATEGORIES:Konzert,Musik
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