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SUMMARY:Ausstellung der Kunstgruppe STREIFZUG 3 in der DKV-Residenz
DESCRIPTION:Die Gruppe 3-Fach\, das sind die Bremer Künstlerinnen Petra Ecker\, Heike Gantzen und Dafna Hoffmann\, die schon seit vielen Jahren gemeinsam in Bremen und der näheren Umgebung malen. Gerne Pleinair (Freilichtmalerei). Alle drei sind thematisch sowie stilistisch sehr vielfältig. Die Liebe zur Natur\, Landschaft\, Architektur und die Offenheit gegenüber alltäglichen Motiven verbindet die Malerinnen. Sie stehen für 3 Sichtweisen und 3 Temperamente\, die sich in wunderbarer Weise ergänzen. Dem Betrachter steht somit eine vielfältige Bildsprache zur Ansicht. \nVita Petra Ecker \nPetra Ecker ist von Beruf Innenarchitektin. Ihre räumliche Sichtweise spiegelt sich in ihrer Malerei wider. Natur und Blumen werden oftmals mit architektonischen Elementen\, z.B. Gewächshäusern dargestellt. Ihre Malerei ist farbenfroh und leicht und luftig. Sie möchte die Schönheit und die Stimmung eines Ortes und eines Augenblicks festhalten. \nEcker hat sich parallel zu ihrer Arbeit immer mit Malerei beschäftigt und sich mit verschiedenen Techniken auseinandergesetzt. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten und sollen dem Betrachter Trost und Halt geben. Sie stellen oft eine heile Welt dar. \nVita Heike Gantzen \nHeike Gantzen ist in 1954 in Bremerhaven geboren; bis 2013 Bankkauffrau in Bremerhaven und Bremen\, lebt seit 2002 in Martfeld in der Nähe von Verden. \nGantzen ist vom Großvater inspiriert\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und Wremen war. Sie interessierte und begeisterte sich bereits als Kind für die Kunst. \nIhre Motive sind u.a. die Sturmsee und Strände. Das mag daherkommen\, da ihre Mutter von der Insel Helgoland kam. \nIhre Motive sucht sie bei Streifzügen durch Parks\, Gartenanlagen\, an Fluss- und Seeufern\, in Hafen- und Industriebrachen. In ihrem Malstil finden sich Elemente naturalistischer\, informeller\, impressionistisch-expressionistischer Malerei. Sie wechselt zwischen realistischer und abstrakter Darstellung. \nFlorales mit kräftigen Farben\, Abstraktes und eigene Kompositionen lassen sich in ihrer Kunst finden. \nVita Dafna Hoffmann \nDafna Hoffmann\, geboren 1963 in Hamburg\, lebt und arbeitet in Bremen. Sie hat an der FH Ottersberg Bildhauerei bei Robert van de Laar und Malerei bei Michael Kohr studiert. Seit einigen Jahren ist sie Schülerin der Masterclass von Carola Schapals. \nIhre Kunst-Motive: \nIhre Leidenschaft sind das Reisen und die Architektur\, Eindrücke davon kann man in ihren farbenfrohen Gemälden bekommen. \nBilder von ihren Reisen spiegeln das Fremde\, Unerwartete sowie Widersprüchliche wider\, sowie die Natur im realen und abstrakten Wechselspiel. \n\nCopyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
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SUMMARY:Gitarren-Konzert - Falk Mörsner in der DKV-Residenz an der Contrescarpe
DESCRIPTION:Der Sologitarrist Falk Mörsner ist ein Zauberer auf den sechs Saiten der Gitarre. Seine Arrangements\, die bei bloßem Hören der Musik häufig eher an zwei oder drei Musiker denken lassen\, verweben auf kunstvolle und sensible Weise Melodie\, Harmonie\, Bass und Rhythmus zu einem Gesamtkunstwerk. Seine virtuose Spieltechnik\, die er in vielfältigen Klangwelten auf Nylonsaiten- und Stahlsaitengitarren zum Einsatz bringt\, ist aber kein Selbstzweck\, sondern sie dient der Musik\, die das ganze Spektrum von Pop bis Blues\, von ruhiger Ballade bis groovig-treibendem Afrobeat\, von Swing bis zeitgenössischem Jazz\, abdeckt. \nFalk Mörsner nimmt das Publikum in seinen Live-Perfomances mit auf eine intensive musikalische Klangreise durch die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte. Sein Spiel ist spannungsvoll und abwechslungsreich\, emotional und voller Energie. Er bedient sich bei dem Great American Songbook\, der Filmmusikgeschichte\, den jüngeren Komponisten von Keith Jarrett über Pat Metheny und Lars Danielsson bis Esbjörn Svensson und vermischt sie mit eigenen Kompositionen. \nFalk Mösner (modern acoustic guitar) spielt ausschließlich eigene Arrangements (60%) und eigene Kompositionen (40%) auf Stahl- und Nylonsaiten (verstärkt; ohne Gesang). \nCopyright Text & Bild DKV Residenz Contrescarpe
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SUMMARY:Eröffnung eines Boule-Platzes für Bremerinnen und Bremer  in der DKV-Residenz an der Contrescarpe
DESCRIPTION:Die DKV-Residenz in der Contrescarpe hat auf ihrem Grundstück einen Boule-Platz bauen lassen und möchte zur weiteren Popularisierung des Boule-Spiels in Bremen beitragen. \nDieser Platz ist sowohl für die BewohnerInnen der Residenz\, als auch für alle Bremerinnen und Bremer geöffnet. \nJeder kann diesen Boule-Platz für ein Spiel mit Freunden nutzen. \nVon 12.00-18.30 Uhr ist auch das anliegende Rosencafé geöffnet. \nAm Mittwoch\, 25. Juni 2025 um 15.00 Uhr wird das Boule-Spiel unter der Einführung in Regeln und Technik von Ullrich Brülls eröffnet. \nHerr Brülls leitet seit gut zwei Jahrzehnten die Boule-Abteilung der SG Findorff\, des ersten Bremer Vereins\, der Pétanque (Boule) in sein Sportangebot aufgenommen hat. \nCopyright Text & Bild DKV Residenz Contrescarpe
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SUMMARY:VERNISSAGE der Kunst von der Künstlergruppe „Quad-art e.V. in der DKV-Residenz an der Contrescarpe
DESCRIPTION:Kunst von der Künstlergruppe „Quad-art e.V. \nTitel der Ausstellung: „Quad-Art & Guests \nBegrüßung der Gäste durch: Heike Tegtmeyer (Residenzdirektorin) \nVorstellung der Künstlergruppe Quad-Art durch Antje Herms \nDer kürzlich verstorbene Künstler Wolfgang Münkel wird von Gabriele Wendland-Böhm vorgestellt. \nTeilnehmende Künstler: \nMichael Berg \nAntje Herms \nWolfgang Münkel \nHeike Weber \nGabriele Wendland-Böhm \nMusikalische Untermalung: \nBico LaFrey (Gesang) | Jens Buntemeyer (Klavier) \nZur Kunst: \nDie KünstlerInnen zeigen großformatige Farbfeldmalereien und Naturstudien\, Figuratives\, Abstraktes\, Blumiges und Komisches. Vertreten sind Malerei\, Collage\, Aquarell\, Fotografie und Installation. \nZur Ateliergemeinschaft „Quad-art e.V. (im Lagerhaus): \nDie Ateliergemeinschaft Quad-art e.V. besteht seit 1985 als gemeinnütziger Verein innerhalb des Kulturzentrum Lagerhaus. Die Mitglieder des Vereins setzen sich zusammen aus Haupt- oder nebenberuflich tätigen Künstler/innen. Die im Atelier eingemieteten Mitglieder nutzen den Raum zur künstlerischen Arbeit oder Durchführung von Kursen\, anderen bietet er die Möglichkeit für regelmäßige Treffen und künstlerischen Austausch untereinander oder mit anderen Kunstschaffenden.\nInnerhalb der Gruppe finden zu den regelmäßigen Mitgliedertreffen auch spezielle Themen-Abende statt wie z.B. Akt- und Portrait zeichnen\, Bildbesprechungen und Ausstellungsvorbereitungen. \nDie zurzeit im Atelier aktiven Künstlerinnen sind: Antje Herms\, Susann Hartmann\, Manuela Köhne und Gabriele Wendland. \nWährend des langen Bestehens der Gruppe sind Kunstschaffende aus den Bereichen Bildhauerei\, Objektkunst\, Grafik\, Fotografie\, Film sowie der Malerei tätig gewesen.\nDarüber hinaus organisiert das Atelier Kunstaktionen\, Kinder-Kulturprojekte und bietet Kurse an. \nDie Ateliergemeinschaft Quad-art e.V. hat ihren hellen\, quadratischen Arbeitsraum im Dachgeschoss des Kulturzentrums Lagerhaus. 5 Künstlerinnen arbeiten zur Zeit dort. Seit 15 Jahren nehmen Quad-art an „Kunstwerk im Viertel – KuckenKommen“ teil und haben dabei auch immer wieder andere Künstlerinnen und Künstler zu Gast\, so wie auch in dieser Ausstellung: \n Gabriele Wendland \nGabriele Wendlands farbintensive Arbeiten mit Tusche und Gouache auf Reispapier zeigen florale Motive\, oft Lotosblüten. Die Pflanze\, die aus dem Dunklen \,Undurchdringlichen des Teiches dem Licht zustrebt und ihre Schönheit in der klaren Blüte entfaltet. \nFarbflecken \,-flächen\, fließende Übergänge\, \nFarbschichtungen und -tiefe\, Linien bestimmen die Malerei.\nGabriele Wendland freut sich\, in dieser Ausstellung auch einige großformatige Arbeiten in Öl auf Leinwand präsentieren zu können\, die bewegte Farbflächen zeigen\, gleichzeitig eine Ruhe und Tiefe ausstrahlen und die BetrachterIn einladen\, zu verweilen. \nAntje Herms \nAntje Herms forscht in ihren Naturstudien\, Baumbildern und Totholzhaufen fotografierend\, druckend und malend nach dem Verhältnis von Natur und Mensch: \n„Ein Baum im Winter ist klare\, erstarrte Struktur. \nEin Baum im Frühjahr und Sommer ist voller Leben. \nIm Baum fließt es\, flirrt es\, summt und singt. \nUnd ist nicht auch gerade der Totholzhaufen voller Leben\, das neues Leben bereitet?! \nDie Baumbilder sind auch romantische Bilder. Sie sprechen von der Sehnsucht nach dem Eins-Sein mit der Natur\, aus dem wir Menschen irreversibel herausgefallen sind.“ \nHeike Weber \nMalen ist für Heike Weber ein unmittelbarer Prozess. Ihre Bilder entstehen nicht nach langen konzeptionellen Vorüberlegungen und schon gar nicht sind sie Illustrationen einer vorhandenen Absicht. \nVielmehr sind die abstrakten Bilder\, als auch die Blätter\, das Ergebnis einer emotional gesteuerten Auseinandersetzung mit dem Medium der Malerei\, die erst im Laufe der malerischen Auseinandersetzung ihre thematische Fokussierung findet. \nDabei benutzt die Künstlerin die fließende Eigendynamik der Aquarellfarben und Tuschen\, um allmählich das bildnerische Sujet und dessen Umfeld zu entdecken und auszuarbeiten\, so dass wir zu Beobachtern einer Auseinandersetzung zwischen malerischer Konzentration und deren Auflösung werden.\nBei den Bildmotiven handelt es sich dabei um alltägliche Begebenheiten\, um Gesten des unauffällig Bedeutsamen\, wie etwa Gehen\, Sitzen\, Schauen\, Warten oder Liegen.\nZwar führt die Verknüpfung von Gefühlen und Gedanken nicht per se zu bildnerischen Konstellationen die rational begründbar sind\, aber immer sind die Bilder Ausdruck von kohärenten Empfindungen wie etwa Sehnsucht\, Einsamkeit\, Hoffnung oder Angst. \nIn ihren abstrakten Bildern verschwimmen die Farbflächen nahezu grenzenlos ineinander und ergeben so\, eine eher träumerisch anmutende\, sich auflösende\, wenig greifbare Gesamtkomposition. \nWolfgang Münkel \nWolfgang Münkel \, der im Mai letzten Jahres verstorben ist hat mit großer Freude aus der Natur heraus gemalt. Auf seinen häufigen Ausflügen war der Skizzenblock fast immer sein Begleiter. Ihn interessierte nicht die Abbildung der Natur sondern Linien\, Schatten\, Verdichtungen\, Auflösung. Im letzten Jahr vor seinem Tod wurde ihm in seinen Arbeiten die Reduktion von Farbe und Form und die Integration des „Leeren Raumes“ immer wichtiger. \nEr arbeitete mit Tusche \, Aquarell und Gouache \, aber auch Grafitstift auf Papier. \nInspiriert wurde er durch Kaligraphie\, japanische Tuschemalerei und nicht zuletzt von den Lotosbildern und dem persönlichen Kontakt zu dem chinesischen Maler Lam Tian Xing\, an dessen Malklassen er und Gabriele Wendland über einige Jahre in Hongkong teilnehmen konnten. \nMichael Berg \nMehrere  breite vertikale Farbstreifen kennzeichnen die Bilder von Michael Berg. Die aus Pigmenten und Acrylbinder selbst hergestellten Farben grenzen sich auf der Bildfläche voneinander ab\, gehen aber gleichzeitig eine intensive Verbindung ein\, indem sie in Bewegung geraten und  neue Farben entstehen lassen.  Der Betrachter kann sich so selbst  in das Bildgeschehen einbringen. \nCopyright Text & Bild DKV Residenz Contrescarpe
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