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SUMMARY:Eintrittskarten Vegesacker Geschichtenhaus - Gültig zu den Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Das Vegesacker Geschichtenhaus macht die Stadtgeschichte von Bremen-Nord lebendig. In kleinen Theaterszenen entführen unsere Darsteller Sie in das Vegesack des 19. Jahrhunderts.  \nBesuchen Sie uns auf der legendären Lange-Werft\, sprechen Sie mit den Handwerkern über die Arbeit in dieser Zeit oder trinken Sie auf ein langes Leben in der Hafenschänke und vor allem: Lassen Sie sich nicht erwischen\, wenn der Hafenmeister wieder seine Runde macht! \nGeöffnet haben wir immer mittwochs bis samstags zwischen 11 und 16 Uhr (letzter Einlass um 15 Uhr). Für Schulklassen öffnen wir auf Anfrage gerne auch früher. \nEine Spielführung dauert zur Zeit 30 – 45 Minuten. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit bei Kaffee und süßem “Havenfutter” im GalerieCafe oder auf der Dachterrasse zu verweilen. \nFotos: Matthias Sabelhaus \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten Overbeck-Museum: Nordisch weit - Ausstellung - Karten täglich gültig zu den Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Die Karten sind  täglich zu den Öffnungszeiten gültig. Letzter Tag für eine Ticket-Reservierung ist der 23.10.2024. \n\n\n\nDie Weite nordischer Landschaften inspiriert Malerinnen und Maler schon seit Jahrhunderten. Auf ihre je eigene Weise setzen auch die Bremer Künstlerinnen Lena Carstens und Martina Tams in ihren Gemälden den Horizont\, den hohen Himmel und die endlos scheinenden Flächen von Land und Meer in Szene. \n\n\n\n\n\n\nIhre mal realitätsnahen\, mal nahezu abstrakten Impressionen wurzeln in der aufmerksamen Beobachtung einer übermächtigen Natur voller Farbnuancen und Detailreichtum\, an der das Auge sich nicht satt sehen kann. \n\n\n\n\n\n\nKlassische Landschaftsgemälde von Fritz und Hermine Overbeck aus Worpswede und von der Nordseeinsel Sylt ergänzen die Ausstellung um eine weitere Facette norddeutscher Weite. \n\n\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Böttcherstrasse – Camille Claudel & Bernhard Hoetger – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Weserburg – FORT. FANTASY ISLAND – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:Ein verwaister Drogeriemarkt mit  leeren Regalreihen. Herzförmige Ballons\, die durch die Ausstellung schweben. Ein Raum voller Schränke\, aus deren Innern Kinderlieder erklingen. Die Ausstellung FANTASY ISLAND versammelt irritierende Werke. Alltagsszenarien und Objekte\, die zunächst vertraut erscheinen\, aber durch subtile Verfremdungen einen surrealen\, bisweilen unheimlichen Charakter erlangen. \nDas Künstlerinnenkollektiv FORT\, bestehend aus Alberta Niemann (*1982 in Bremen) und Jenny Kropp (*1978 in Frankfurt/Main)\, verbindet Kunst und Alltag auf besondere Weise. Mit pointiert eingesetzten Mitteln beschwören sie Geschichten von eindrücklicher Intensität. Dabei pendeln ihre Werke zwischen humorvoller Leichtigkeit und poetischer Tiefe. \nFANTASY ISLAND zeigt auf über 800 m² eine große Bandbreite aus dem künstlerischen Schaffen des international renommierten Künstlerinnenkollektivs\, von großformatigen Skulpturen\, rätselhaften Objekten bis hin zu  einer großen\, raumgreifenden Soundinstallation\, die speziell für Bremen entwickelt wurde. Gemein ist den Werken eine Atmosphäre der Melancholie\, ein Gefühl von Verlust und Einsamkeit\, das viele Menschen gegenwärtig teilen können. \nKuratiert von Ingo Clauß \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Ausstellung der Kunstgruppe STREIFZUG 3 in der DKV-Residenz
DESCRIPTION:Die Gruppe 3-Fach\, das sind die Bremer Künstlerinnen Petra Ecker\, Heike Gantzen und Dafna Hoffmann\, die schon seit vielen Jahren gemeinsam in Bremen und der näheren Umgebung malen. Gerne Pleinair (Freilichtmalerei). Alle drei sind thematisch sowie stilistisch sehr vielfältig. Die Liebe zur Natur\, Landschaft\, Architektur und die Offenheit gegenüber alltäglichen Motiven verbindet die Malerinnen. Sie stehen für 3 Sichtweisen und 3 Temperamente\, die sich in wunderbarer Weise ergänzen. Dem Betrachter steht somit eine vielfältige Bildsprache zur Ansicht. \nVita Petra Ecker \nPetra Ecker ist von Beruf Innenarchitektin. Ihre räumliche Sichtweise spiegelt sich in ihrer Malerei wider. Natur und Blumen werden oftmals mit architektonischen Elementen\, z.B. Gewächshäusern dargestellt. Ihre Malerei ist farbenfroh und leicht und luftig. Sie möchte die Schönheit und die Stimmung eines Ortes und eines Augenblicks festhalten. \nEcker hat sich parallel zu ihrer Arbeit immer mit Malerei beschäftigt und sich mit verschiedenen Techniken auseinandergesetzt. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten und sollen dem Betrachter Trost und Halt geben. Sie stellen oft eine heile Welt dar. \nVita Heike Gantzen \nHeike Gantzen ist in 1954 in Bremerhaven geboren; bis 2013 Bankkauffrau in Bremerhaven und Bremen\, lebt seit 2002 in Martfeld in der Nähe von Verden. \nGantzen ist vom Großvater inspiriert\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und Wremen war. Sie interessierte und begeisterte sich bereits als Kind für die Kunst. \nIhre Motive sind u.a. die Sturmsee und Strände. Das mag daherkommen\, da ihre Mutter von der Insel Helgoland kam. \nIhre Motive sucht sie bei Streifzügen durch Parks\, Gartenanlagen\, an Fluss- und Seeufern\, in Hafen- und Industriebrachen. In ihrem Malstil finden sich Elemente naturalistischer\, informeller\, impressionistisch-expressionistischer Malerei. Sie wechselt zwischen realistischer und abstrakter Darstellung. \nFlorales mit kräftigen Farben\, Abstraktes und eigene Kompositionen lassen sich in ihrer Kunst finden. \nVita Dafna Hoffmann \nDafna Hoffmann\, geboren 1963 in Hamburg\, lebt und arbeitet in Bremen. Sie hat an der FH Ottersberg Bildhauerei bei Robert van de Laar und Malerei bei Michael Kohr studiert. Seit einigen Jahren ist sie Schülerin der Masterclass von Carola Schapals. \nIhre Kunst-Motive: \nIhre Leidenschaft sind das Reisen und die Architektur\, Eindrücke davon kann man in ihren farbenfrohen Gemälden bekommen. \nBilder von ihren Reisen spiegeln das Fremde\, Unerwartete sowie Widersprüchliche wider\, sowie die Natur im realen und abstrakten Wechselspiel. \n\nCopyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
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DESCRIPTION:Das Vegesacker Geschichtenhaus macht die Stadtgeschichte von Bremen-Nord lebendig. In kleinen Theaterszenen entführen unsere Darsteller Sie in das Vegesack des 19. Jahrhunderts.  \nBesuchen Sie uns auf der legendären Lange-Werft\, sprechen Sie mit den Handwerkern über die Arbeit in dieser Zeit oder trinken Sie auf ein langes Leben in der Hafenschänke und vor allem: Lassen Sie sich nicht erwischen\, wenn der Hafenmeister wieder seine Runde macht! \nGeöffnet haben wir immer mittwochs bis samstags zwischen 11 und 16 Uhr (letzter Einlass um 15 Uhr). Für Schulklassen öffnen wir auf Anfrage gerne auch früher. \nEine Spielführung dauert zur Zeit 30 – 45 Minuten. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit bei Kaffee und süßem “Havenfutter” im GalerieCafe oder auf der Dachterrasse zu verweilen. \nFotos: Matthias Sabelhaus \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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DESCRIPTION:Die Karten sind  täglich zu den Öffnungszeiten gültig. Letzter Tag für eine Ticket-Reservierung ist der 23.10.2024. \n\n\n\nDie Weite nordischer Landschaften inspiriert Malerinnen und Maler schon seit Jahrhunderten. Auf ihre je eigene Weise setzen auch die Bremer Künstlerinnen Lena Carstens und Martina Tams in ihren Gemälden den Horizont\, den hohen Himmel und die endlos scheinenden Flächen von Land und Meer in Szene. \n\n\n\n\n\n\nIhre mal realitätsnahen\, mal nahezu abstrakten Impressionen wurzeln in der aufmerksamen Beobachtung einer übermächtigen Natur voller Farbnuancen und Detailreichtum\, an der das Auge sich nicht satt sehen kann. \n\n\n\n\n\n\nKlassische Landschaftsgemälde von Fritz und Hermine Overbeck aus Worpswede und von der Nordseeinsel Sylt ergänzen die Ausstellung um eine weitere Facette norddeutscher Weite. \n\n\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Weserburg – FORT. FANTASY ISLAND – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:Ein verwaister Drogeriemarkt mit  leeren Regalreihen. Herzförmige Ballons\, die durch die Ausstellung schweben. Ein Raum voller Schränke\, aus deren Innern Kinderlieder erklingen. Die Ausstellung FANTASY ISLAND versammelt irritierende Werke. Alltagsszenarien und Objekte\, die zunächst vertraut erscheinen\, aber durch subtile Verfremdungen einen surrealen\, bisweilen unheimlichen Charakter erlangen. \nDas Künstlerinnenkollektiv FORT\, bestehend aus Alberta Niemann (*1982 in Bremen) und Jenny Kropp (*1978 in Frankfurt/Main)\, verbindet Kunst und Alltag auf besondere Weise. Mit pointiert eingesetzten Mitteln beschwören sie Geschichten von eindrücklicher Intensität. Dabei pendeln ihre Werke zwischen humorvoller Leichtigkeit und poetischer Tiefe. \nFANTASY ISLAND zeigt auf über 800 m² eine große Bandbreite aus dem künstlerischen Schaffen des international renommierten Künstlerinnenkollektivs\, von großformatigen Skulpturen\, rätselhaften Objekten bis hin zu  einer großen\, raumgreifenden Soundinstallation\, die speziell für Bremen entwickelt wurde. Gemein ist den Werken eine Atmosphäre der Melancholie\, ein Gefühl von Verlust und Einsamkeit\, das viele Menschen gegenwärtig teilen können. \nKuratiert von Ingo Clauß \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Ausstellung der Kunstgruppe STREIFZUG 3 in der DKV-Residenz
DESCRIPTION:Die Gruppe 3-Fach\, das sind die Bremer Künstlerinnen Petra Ecker\, Heike Gantzen und Dafna Hoffmann\, die schon seit vielen Jahren gemeinsam in Bremen und der näheren Umgebung malen. Gerne Pleinair (Freilichtmalerei). Alle drei sind thematisch sowie stilistisch sehr vielfältig. Die Liebe zur Natur\, Landschaft\, Architektur und die Offenheit gegenüber alltäglichen Motiven verbindet die Malerinnen. Sie stehen für 3 Sichtweisen und 3 Temperamente\, die sich in wunderbarer Weise ergänzen. Dem Betrachter steht somit eine vielfältige Bildsprache zur Ansicht. \nVita Petra Ecker \nPetra Ecker ist von Beruf Innenarchitektin. Ihre räumliche Sichtweise spiegelt sich in ihrer Malerei wider. Natur und Blumen werden oftmals mit architektonischen Elementen\, z.B. Gewächshäusern dargestellt. Ihre Malerei ist farbenfroh und leicht und luftig. Sie möchte die Schönheit und die Stimmung eines Ortes und eines Augenblicks festhalten. \nEcker hat sich parallel zu ihrer Arbeit immer mit Malerei beschäftigt und sich mit verschiedenen Techniken auseinandergesetzt. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten und sollen dem Betrachter Trost und Halt geben. Sie stellen oft eine heile Welt dar. \nVita Heike Gantzen \nHeike Gantzen ist in 1954 in Bremerhaven geboren; bis 2013 Bankkauffrau in Bremerhaven und Bremen\, lebt seit 2002 in Martfeld in der Nähe von Verden. \nGantzen ist vom Großvater inspiriert\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und Wremen war. Sie interessierte und begeisterte sich bereits als Kind für die Kunst. \nIhre Motive sind u.a. die Sturmsee und Strände. Das mag daherkommen\, da ihre Mutter von der Insel Helgoland kam. \nIhre Motive sucht sie bei Streifzügen durch Parks\, Gartenanlagen\, an Fluss- und Seeufern\, in Hafen- und Industriebrachen. In ihrem Malstil finden sich Elemente naturalistischer\, informeller\, impressionistisch-expressionistischer Malerei. Sie wechselt zwischen realistischer und abstrakter Darstellung. \nFlorales mit kräftigen Farben\, Abstraktes und eigene Kompositionen lassen sich in ihrer Kunst finden. \nVita Dafna Hoffmann \nDafna Hoffmann\, geboren 1963 in Hamburg\, lebt und arbeitet in Bremen. Sie hat an der FH Ottersberg Bildhauerei bei Robert van de Laar und Malerei bei Michael Kohr studiert. Seit einigen Jahren ist sie Schülerin der Masterclass von Carola Schapals. \nIhre Kunst-Motive: \nIhre Leidenschaft sind das Reisen und die Architektur\, Eindrücke davon kann man in ihren farbenfrohen Gemälden bekommen. \nBilder von ihren Reisen spiegeln das Fremde\, Unerwartete sowie Widersprüchliche wider\, sowie die Natur im realen und abstrakten Wechselspiel. \n\nCopyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
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SUMMARY:Eintrittskarten Vegesacker Geschichtenhaus - Gültig zu den Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Das Vegesacker Geschichtenhaus macht die Stadtgeschichte von Bremen-Nord lebendig. In kleinen Theaterszenen entführen unsere Darsteller Sie in das Vegesack des 19. Jahrhunderts.  \nBesuchen Sie uns auf der legendären Lange-Werft\, sprechen Sie mit den Handwerkern über die Arbeit in dieser Zeit oder trinken Sie auf ein langes Leben in der Hafenschänke und vor allem: Lassen Sie sich nicht erwischen\, wenn der Hafenmeister wieder seine Runde macht! \nGeöffnet haben wir immer mittwochs bis samstags zwischen 11 und 16 Uhr (letzter Einlass um 15 Uhr). Für Schulklassen öffnen wir auf Anfrage gerne auch früher. \nEine Spielführung dauert zur Zeit 30 – 45 Minuten. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit bei Kaffee und süßem “Havenfutter” im GalerieCafe oder auf der Dachterrasse zu verweilen. \nFotos: Matthias Sabelhaus \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten Overbeck-Museum: Nordisch weit - Ausstellung - Karten täglich gültig zu den Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Die Karten sind  täglich zu den Öffnungszeiten gültig. Letzter Tag für eine Ticket-Reservierung ist der 23.10.2024. \n\n\n\nDie Weite nordischer Landschaften inspiriert Malerinnen und Maler schon seit Jahrhunderten. Auf ihre je eigene Weise setzen auch die Bremer Künstlerinnen Lena Carstens und Martina Tams in ihren Gemälden den Horizont\, den hohen Himmel und die endlos scheinenden Flächen von Land und Meer in Szene. \n\n\n\n\n\n\nIhre mal realitätsnahen\, mal nahezu abstrakten Impressionen wurzeln in der aufmerksamen Beobachtung einer übermächtigen Natur voller Farbnuancen und Detailreichtum\, an der das Auge sich nicht satt sehen kann. \n\n\n\n\n\n\nKlassische Landschaftsgemälde von Fritz und Hermine Overbeck aus Worpswede und von der Nordseeinsel Sylt ergänzen die Ausstellung um eine weitere Facette norddeutscher Weite. \n\n\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Böttcherstrasse – Camille Claudel & Bernhard Hoetger – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Weserburg – FORT. FANTASY ISLAND – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:Ein verwaister Drogeriemarkt mit  leeren Regalreihen. Herzförmige Ballons\, die durch die Ausstellung schweben. Ein Raum voller Schränke\, aus deren Innern Kinderlieder erklingen. Die Ausstellung FANTASY ISLAND versammelt irritierende Werke. Alltagsszenarien und Objekte\, die zunächst vertraut erscheinen\, aber durch subtile Verfremdungen einen surrealen\, bisweilen unheimlichen Charakter erlangen. \nDas Künstlerinnenkollektiv FORT\, bestehend aus Alberta Niemann (*1982 in Bremen) und Jenny Kropp (*1978 in Frankfurt/Main)\, verbindet Kunst und Alltag auf besondere Weise. Mit pointiert eingesetzten Mitteln beschwören sie Geschichten von eindrücklicher Intensität. Dabei pendeln ihre Werke zwischen humorvoller Leichtigkeit und poetischer Tiefe. \nFANTASY ISLAND zeigt auf über 800 m² eine große Bandbreite aus dem künstlerischen Schaffen des international renommierten Künstlerinnenkollektivs\, von großformatigen Skulpturen\, rätselhaften Objekten bis hin zu  einer großen\, raumgreifenden Soundinstallation\, die speziell für Bremen entwickelt wurde. Gemein ist den Werken eine Atmosphäre der Melancholie\, ein Gefühl von Verlust und Einsamkeit\, das viele Menschen gegenwärtig teilen können. \nKuratiert von Ingo Clauß \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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DESCRIPTION:Die Gruppe 3-Fach\, das sind die Bremer Künstlerinnen Petra Ecker\, Heike Gantzen und Dafna Hoffmann\, die schon seit vielen Jahren gemeinsam in Bremen und der näheren Umgebung malen. Gerne Pleinair (Freilichtmalerei). Alle drei sind thematisch sowie stilistisch sehr vielfältig. Die Liebe zur Natur\, Landschaft\, Architektur und die Offenheit gegenüber alltäglichen Motiven verbindet die Malerinnen. Sie stehen für 3 Sichtweisen und 3 Temperamente\, die sich in wunderbarer Weise ergänzen. Dem Betrachter steht somit eine vielfältige Bildsprache zur Ansicht. \nVita Petra Ecker \nPetra Ecker ist von Beruf Innenarchitektin. Ihre räumliche Sichtweise spiegelt sich in ihrer Malerei wider. Natur und Blumen werden oftmals mit architektonischen Elementen\, z.B. Gewächshäusern dargestellt. Ihre Malerei ist farbenfroh und leicht und luftig. Sie möchte die Schönheit und die Stimmung eines Ortes und eines Augenblicks festhalten. \nEcker hat sich parallel zu ihrer Arbeit immer mit Malerei beschäftigt und sich mit verschiedenen Techniken auseinandergesetzt. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten und sollen dem Betrachter Trost und Halt geben. Sie stellen oft eine heile Welt dar. \nVita Heike Gantzen \nHeike Gantzen ist in 1954 in Bremerhaven geboren; bis 2013 Bankkauffrau in Bremerhaven und Bremen\, lebt seit 2002 in Martfeld in der Nähe von Verden. \nGantzen ist vom Großvater inspiriert\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und Wremen war. Sie interessierte und begeisterte sich bereits als Kind für die Kunst. \nIhre Motive sind u.a. die Sturmsee und Strände. Das mag daherkommen\, da ihre Mutter von der Insel Helgoland kam. \nIhre Motive sucht sie bei Streifzügen durch Parks\, Gartenanlagen\, an Fluss- und Seeufern\, in Hafen- und Industriebrachen. In ihrem Malstil finden sich Elemente naturalistischer\, informeller\, impressionistisch-expressionistischer Malerei. Sie wechselt zwischen realistischer und abstrakter Darstellung. \nFlorales mit kräftigen Farben\, Abstraktes und eigene Kompositionen lassen sich in ihrer Kunst finden. \nVita Dafna Hoffmann \nDafna Hoffmann\, geboren 1963 in Hamburg\, lebt und arbeitet in Bremen. Sie hat an der FH Ottersberg Bildhauerei bei Robert van de Laar und Malerei bei Michael Kohr studiert. Seit einigen Jahren ist sie Schülerin der Masterclass von Carola Schapals. \nIhre Kunst-Motive: \nIhre Leidenschaft sind das Reisen und die Architektur\, Eindrücke davon kann man in ihren farbenfrohen Gemälden bekommen. \nBilder von ihren Reisen spiegeln das Fremde\, Unerwartete sowie Widersprüchliche wider\, sowie die Natur im realen und abstrakten Wechselspiel. \n\nCopyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
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DESCRIPTION:Das Vegesacker Geschichtenhaus macht die Stadtgeschichte von Bremen-Nord lebendig. In kleinen Theaterszenen entführen unsere Darsteller Sie in das Vegesack des 19. Jahrhunderts.  \nBesuchen Sie uns auf der legendären Lange-Werft\, sprechen Sie mit den Handwerkern über die Arbeit in dieser Zeit oder trinken Sie auf ein langes Leben in der Hafenschänke und vor allem: Lassen Sie sich nicht erwischen\, wenn der Hafenmeister wieder seine Runde macht! \nGeöffnet haben wir immer mittwochs bis samstags zwischen 11 und 16 Uhr (letzter Einlass um 15 Uhr). Für Schulklassen öffnen wir auf Anfrage gerne auch früher. \nEine Spielführung dauert zur Zeit 30 – 45 Minuten. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit bei Kaffee und süßem “Havenfutter” im GalerieCafe oder auf der Dachterrasse zu verweilen. \nFotos: Matthias Sabelhaus \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten Overbeck-Museum: Nordisch weit - Ausstellung - Karten täglich gültig zu den Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Die Karten sind  täglich zu den Öffnungszeiten gültig. Letzter Tag für eine Ticket-Reservierung ist der 23.10.2024. \n\n\n\nDie Weite nordischer Landschaften inspiriert Malerinnen und Maler schon seit Jahrhunderten. Auf ihre je eigene Weise setzen auch die Bremer Künstlerinnen Lena Carstens und Martina Tams in ihren Gemälden den Horizont\, den hohen Himmel und die endlos scheinenden Flächen von Land und Meer in Szene. \n\n\n\n\n\n\nIhre mal realitätsnahen\, mal nahezu abstrakten Impressionen wurzeln in der aufmerksamen Beobachtung einer übermächtigen Natur voller Farbnuancen und Detailreichtum\, an der das Auge sich nicht satt sehen kann. \n\n\n\n\n\n\nKlassische Landschaftsgemälde von Fritz und Hermine Overbeck aus Worpswede und von der Nordseeinsel Sylt ergänzen die Ausstellung um eine weitere Facette norddeutscher Weite. \n\n\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Böttcherstrasse – Camille Claudel & Bernhard Hoetger – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Weserburg – FORT. FANTASY ISLAND – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:Ein verwaister Drogeriemarkt mit  leeren Regalreihen. Herzförmige Ballons\, die durch die Ausstellung schweben. Ein Raum voller Schränke\, aus deren Innern Kinderlieder erklingen. Die Ausstellung FANTASY ISLAND versammelt irritierende Werke. Alltagsszenarien und Objekte\, die zunächst vertraut erscheinen\, aber durch subtile Verfremdungen einen surrealen\, bisweilen unheimlichen Charakter erlangen. \nDas Künstlerinnenkollektiv FORT\, bestehend aus Alberta Niemann (*1982 in Bremen) und Jenny Kropp (*1978 in Frankfurt/Main)\, verbindet Kunst und Alltag auf besondere Weise. Mit pointiert eingesetzten Mitteln beschwören sie Geschichten von eindrücklicher Intensität. Dabei pendeln ihre Werke zwischen humorvoller Leichtigkeit und poetischer Tiefe. \nFANTASY ISLAND zeigt auf über 800 m² eine große Bandbreite aus dem künstlerischen Schaffen des international renommierten Künstlerinnenkollektivs\, von großformatigen Skulpturen\, rätselhaften Objekten bis hin zu  einer großen\, raumgreifenden Soundinstallation\, die speziell für Bremen entwickelt wurde. Gemein ist den Werken eine Atmosphäre der Melancholie\, ein Gefühl von Verlust und Einsamkeit\, das viele Menschen gegenwärtig teilen können. \nKuratiert von Ingo Clauß \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Ausstellung der Kunstgruppe STREIFZUG 3 in der DKV-Residenz
DESCRIPTION:Die Gruppe 3-Fach\, das sind die Bremer Künstlerinnen Petra Ecker\, Heike Gantzen und Dafna Hoffmann\, die schon seit vielen Jahren gemeinsam in Bremen und der näheren Umgebung malen. Gerne Pleinair (Freilichtmalerei). Alle drei sind thematisch sowie stilistisch sehr vielfältig. Die Liebe zur Natur\, Landschaft\, Architektur und die Offenheit gegenüber alltäglichen Motiven verbindet die Malerinnen. Sie stehen für 3 Sichtweisen und 3 Temperamente\, die sich in wunderbarer Weise ergänzen. Dem Betrachter steht somit eine vielfältige Bildsprache zur Ansicht. \nVita Petra Ecker \nPetra Ecker ist von Beruf Innenarchitektin. Ihre räumliche Sichtweise spiegelt sich in ihrer Malerei wider. Natur und Blumen werden oftmals mit architektonischen Elementen\, z.B. Gewächshäusern dargestellt. Ihre Malerei ist farbenfroh und leicht und luftig. Sie möchte die Schönheit und die Stimmung eines Ortes und eines Augenblicks festhalten. \nEcker hat sich parallel zu ihrer Arbeit immer mit Malerei beschäftigt und sich mit verschiedenen Techniken auseinandergesetzt. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten und sollen dem Betrachter Trost und Halt geben. Sie stellen oft eine heile Welt dar. \nVita Heike Gantzen \nHeike Gantzen ist in 1954 in Bremerhaven geboren; bis 2013 Bankkauffrau in Bremerhaven und Bremen\, lebt seit 2002 in Martfeld in der Nähe von Verden. \nGantzen ist vom Großvater inspiriert\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und Wremen war. Sie interessierte und begeisterte sich bereits als Kind für die Kunst. \nIhre Motive sind u.a. die Sturmsee und Strände. Das mag daherkommen\, da ihre Mutter von der Insel Helgoland kam. \nIhre Motive sucht sie bei Streifzügen durch Parks\, Gartenanlagen\, an Fluss- und Seeufern\, in Hafen- und Industriebrachen. In ihrem Malstil finden sich Elemente naturalistischer\, informeller\, impressionistisch-expressionistischer Malerei. Sie wechselt zwischen realistischer und abstrakter Darstellung. \nFlorales mit kräftigen Farben\, Abstraktes und eigene Kompositionen lassen sich in ihrer Kunst finden. \nVita Dafna Hoffmann \nDafna Hoffmann\, geboren 1963 in Hamburg\, lebt und arbeitet in Bremen. Sie hat an der FH Ottersberg Bildhauerei bei Robert van de Laar und Malerei bei Michael Kohr studiert. Seit einigen Jahren ist sie Schülerin der Masterclass von Carola Schapals. \nIhre Kunst-Motive: \nIhre Leidenschaft sind das Reisen und die Architektur\, Eindrücke davon kann man in ihren farbenfrohen Gemälden bekommen. \nBilder von ihren Reisen spiegeln das Fremde\, Unerwartete sowie Widersprüchliche wider\, sowie die Natur im realen und abstrakten Wechselspiel. \n\nCopyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
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LOCATION:DKV-Residenz in der Contrescarpe\, Am Wandrahm 40-43\, Bremen\, 28195
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SUMMARY:Eintrittskarten Vegesacker Geschichtenhaus - Gültig zu den Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Das Vegesacker Geschichtenhaus macht die Stadtgeschichte von Bremen-Nord lebendig. In kleinen Theaterszenen entführen unsere Darsteller Sie in das Vegesack des 19. Jahrhunderts.  \nBesuchen Sie uns auf der legendären Lange-Werft\, sprechen Sie mit den Handwerkern über die Arbeit in dieser Zeit oder trinken Sie auf ein langes Leben in der Hafenschänke und vor allem: Lassen Sie sich nicht erwischen\, wenn der Hafenmeister wieder seine Runde macht! \nGeöffnet haben wir immer mittwochs bis samstags zwischen 11 und 16 Uhr (letzter Einlass um 15 Uhr). Für Schulklassen öffnen wir auf Anfrage gerne auch früher. \nEine Spielführung dauert zur Zeit 30 – 45 Minuten. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit bei Kaffee und süßem “Havenfutter” im GalerieCafe oder auf der Dachterrasse zu verweilen. \nFotos: Matthias Sabelhaus \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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LOCATION:Vegesacker Geschichtenhaus\, Zum Alten Speicher 5a\, Bremen\, 28759
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SUMMARY:Eintrittskarten Overbeck-Museum: Nordisch weit - Ausstellung - Karten täglich gültig zu den Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Die Karten sind  täglich zu den Öffnungszeiten gültig. Letzter Tag für eine Ticket-Reservierung ist der 23.10.2024. \n\n\n\nDie Weite nordischer Landschaften inspiriert Malerinnen und Maler schon seit Jahrhunderten. Auf ihre je eigene Weise setzen auch die Bremer Künstlerinnen Lena Carstens und Martina Tams in ihren Gemälden den Horizont\, den hohen Himmel und die endlos scheinenden Flächen von Land und Meer in Szene. \n\n\n\n\n\n\nIhre mal realitätsnahen\, mal nahezu abstrakten Impressionen wurzeln in der aufmerksamen Beobachtung einer übermächtigen Natur voller Farbnuancen und Detailreichtum\, an der das Auge sich nicht satt sehen kann. \n\n\n\n\n\n\nKlassische Landschaftsgemälde von Fritz und Hermine Overbeck aus Worpswede und von der Nordseeinsel Sylt ergänzen die Ausstellung um eine weitere Facette norddeutscher Weite. \n\n\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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LOCATION:Overbeck Museum\, Alte Hafenstraße 30\, Bremen\, Bremen\, 28757\, Deutschland
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